Sonntag, 2. Dezember 2012

Canberra


Canberra ist eine Regierungsstadt, die unglaubliche gute Museen zu bieten hat. Das War Memorial hat mich sehr überzeugt. Eine Kriegs-Gedenkstätte, die unglaublich interessant und informativ ist. 
Das Questacon ist ein wissenschafts- & Technikmuseum, was total mit spannenden Dingen vollgestopft ist (zB ein Erdbeben-Simulator oder ein Roboter, der auf Fragen antworten- oder Titel aus Filmen singen kann).
Das National Museum in Canberra hat einen tollen Garten; ein Garten der Träume. Er hat die Umrisse von Australien und jeder Schritt, den man dort geht, bedeutet umgerechnet 100km. Jedes einzelne Ding dort hat seine eigene Bedeutung. Auf dem Boden steht in allen erdenklichen Sprachen ein Begriff für Heimat, weil Australien ein sehr multikulturelles Land ist. Die Bäume stehen für die ganzen Auswanderer und Reisenden, die mit ihrem Körper (Stamm) in Australien-, aber in ihren Gedanken doch oft zu Hause sind (deshalb wurden sie schief eingepflanzt). Der weiße Betonklotz mit dem Pool, ist ein Sinnbild für den Traum von vielen Australiern; ein eigenes Haus mit Pool. Der rote Streifen auf dem Boden verbindet das Parlament House mit dem Uluru (Ayers Rock).

Das Wetter war ziemlich mies, was aber nicht weiter schlimm war. Dafür waren die Museen nicht so Touristenüberlaufen und die Mitarbeiter waren steht's bemüht, alles nett zu erklären.
Ach, toll war's :-))

Danke liebe Gastfamilie für diesen tollen Kurzurlaub :-)))


Kiama Blowhole; leider haben wir nichts gesehen
 
Hier haben die meisten Strände zum Schwimmen einen Pool, der mit Meerwasser gefüllt ist. Bei den Wellen geht das im offenen Meer nämlich eher nicht.

 
Alte Gewohnheiten bleiben: Ich bevorzuge immernoch grünen Tee :-)









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